verschiedene Materialien für die Sanierung (kleine Auswahl):
– Eichebalken neu, abgelagert oder im Zweitverbau
– Brettschichtholz für Verstärkungen/Abfangungen, etc.
– Fichtebauholz für sonstige Hölzer oder Schalungen
– Lehm für Deckenfüllungen
– Verbindungsmittel verzinkt oder in VA-Stahl
– Sämtliche Bedachungsmaterialien

Vorgehensweise:
Planungs-/Vorbereitungsphase:
Beratungsgespräch über die verschiedenen Sanierungsmöglichkeiten.

Dies kann nach einem Brand oder einem Unwetter die Wiederherstellung in den ursprünglichen Originalzustand sein, aber auch gestalterische Möglichkeiten im Rahmen des Machbaren berücksichtigen, wie den Einbau einer Gaube.

Bedingt durch das meist hohe Alter von Kirchen und Kirchtürmen tritt in der Regel eine Schädigung der vorhandenen Bausubstanz auf, was durch pflanzliche-, tierische- und witterungsbedingte Einflüsse hervorgerufen wird. Zur Behebung der Schäden kann man Teilsanierungen, Ausbesserungen, Verstärkungen oder bei Bedarf einen Komplettaustausch vornehmen.

– Erstellen eines Angebots für die geplante Baumaßnahme auf Grundlage einer Schadenskartierung durch einen unabhängigen Sachverständigen.

Ausführungsphase:
– Auf- und Abbau eines Schutzgerüstes
– Ab-/Ausbau der zerstörten Bauteile mit fachgerechter Entsorgung
der Abbruchmaterialien
– Bei Bedarf: Errichten einer notdürftigen Abdeckung (Notdach) zum Schutz
vor weiteren Witterungseinflüssen.
– Austausch der zerstörten Bauteile, bzw. Wiederaufbau bei kompletter
Zerstörung